Der Film...

Eine rasante Komödie über Freundschaft, Träume und jede Menge Lausbubenstreiche - voller Witz, Action und Stars.


Mein Name ist Eugen

4 Lausbuben und das Abenteuer ihres Lebens

Das Buch Mein Name ist Eugen von Klaus Schädelin prägt seit den 50er Jahren bis heute die Generationen. Die eigene Sprache, gespickt mit Helvetismen und der Blick auf die Welt der Erwachsenen sind ein Teil Schweizer Kulturgutes geworden.

Jetzt ist es soweit: Eugens Geschichten erwachen auf der Kinoleinwand zum Leben. Mein Name ist Eugen ist als spritzige Komödie und Generationen übergreifender Schweizer Kinospielfilm umgesetzt.

Die Handlung wurde ins Jahr 1964 gelegt. Abgesehen von der Festlegung der Epoche waren im Laufe der Umsetzung vom Buch zum Film weitere dramaturgische Anpassungen nötig. Denn das Buch ist episodenhaft geschrieben, ein Film jedoch verlangt dramaturgische Bögen. Darum wurde eine Rahmenhandlung entwickelt und die Buchepisoden darin verwoben.

Regisseur Michael Steiner, der zusammen mit dem Drehbuchautor Michael Sauter das Filmdrehbuch entwickelt hat, meint dazu: «Wir mussten einen roten Faden in die Episoden einweben. Aber die wichtigsten Streiche, an die sich jeder erinnert, wie zum Beispiel das Malheur mit dem Helm oder die zerplatzte Sirupflasche, kommen im Film natürlich vor. Wir haben uns aber für den Film erlaubt, einige Streiche neu zu erfinden.»

Im Vergleich zum Buch erhalten auch die Eltern einen grösseren Stellenwert. Die zentralen Themen des Buches findet man jedoch alle wieder: Freundschaft, Rebellion gegen die Erwachsenen und das Erwachsenwerden, erste Liebe, Bubenträume und Bubenstreiche.

Am 15. September 2005 startete Mein Name ist Eugen in den Deutschschweizer Kinos. Ein Ereignis für alle Generationen!


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hey! öiä film isch u mega guet!!!! u das är vor schwiz isch findäni o mega guet,wil di meischtä ähnlächä filmä si vo dütschland oder so! zum bischbiel die wilden fussball kerle. aber öiä isch no viel wilder!!!! - V.